Weckstube Community: Druck der Sicherheitsbehörden gegen Milli Görüs zeigt Wirkung written by Natascha

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Druck der Sicherheitsbehörden gegen Milli Görüs zeigt Wirkung

#1 Mitglied ist offline   Natascha 

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Geschrieben 08 02 2010 - 18:20


Wenn zwei Funktionäre zurücktreten, ändert das doch nicht den Charakter der Organisation. Es folgen neue, die die alten Ziele weiter verfolgen. Das Problem ist Milli Görüs und die damit verbundene Ideologie. Es kann also nicht durch die Ablösung einzelner Personen gelöst werden.

Diese islamistische Verbrecherorganisation ist nach wie vor in Deutschland aktiv und die Rädelsführer sitzen nicht in Abschiebehaft, sondern hetzen weiterhin gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung! Toller Erfolg!

Was sind denn bitte religiöse Spenden? Sind da die Moneten gesegnet oder heilig gesprochen? Oder können diese Moneten selber beten? Eine religiöse Spende ist ein Gebet.


Hierzu schreibt Welt Online:

Führende Vertreter der umstrittenen Organisation „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs" ziehen sich von wichtigen Ämtern zurück. Offenbar reagieren sie damit auf den wachsenden Druck der Sicherheitsbehörden. Die hatten mehrere Razzien bei Milli Görüs durchgeführt. Die Spitze der Organisation wird verdächtigt, religiöse Spenden veruntreut zu haben.

Breitschultrig, grimmig und schwer bewaffnet marschierten die Polizisten des Sondereinsatzkommandos auf, durchsuchten Büroräume, wirbelten Papiere durch, beschlagnahmten Aktenberge und brachen alles auf, was sich nicht sofort öffnen ließ. Draußen vor den Türen bewachten derweil ebenso kräftige Kollegen ihre Mannschaftswagen und ließen sich von den rein zufällig eingetroffenen Kamerateams großer Fernsehsender filmen. Am Bildrand sah man später verschüchterte Gläubige, die sich vorsichtig an den stämmigen Beamten vorbeizuschlängeln versuchten.

Es war eine Demonstration der Stärke, die der Staat vor allem im Dezember 2009 vor und in den Büroräumen der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) in Kerpen und Köln vornahm – bei der vorläufig letzten Aktion gegen die „größte deutsche Islamistenorganisation“ (so der Verfassungsschutz).

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